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Feste und Events - KGS Berlin - Körper Geist Seele

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Feste und Events

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Messe: Spiritualität & Heilen
Ruhig zu bleiben, wenn rund herum das Chaos tobt – das scheint unserer Gesellschaft zunehmend schwerer zu fallen. Es scheint, als würde sich jeder über dies und das „empören“, sich persönlich angegriffen zu fühlen oder alles andere als gelassen zu reagieren, häufig sogar mit Wut und Aggression. Dabei zeigt sich gerade in schwierigen Zeiten des Umbruchs und der Veränderung, wie weit wir mit unserer persönlichen Entwicklung gekommen sind. Die Stille, Ruhe und Gelassenheit stets wie einen Schatz im Innersten zu bewahren, ruhig zu werden, je mehr Unruhe uns umgibt, das sollte uns ein Wegweiser sein, wohlwissend, dass nichts auf unserem Lebensweg „zufällig“ ist und alles einer wunderbaren Dramaturgie zur Erfüllung unserer Lebensaufgaben folgt. Die Messe „Spiritualität und Heilen“ bietet dazu ein paar Wegweiser, Denkanstöße, mutige Konzepte und Möglichkeiten, und ist seit mehr als 35 Jahren Treffpunkt und Orientierungshilfe für Interessierte. In vielen Vorträgen erhalten die Besucher wertvolle Informationen über Methoden und Lebensanschauungen. Sie erfahren Wissenswertes über Gesundheit und Wohlbefinden. Gleichzeitig können Sie in der großen Verkaufsmesse Produkt- und Beratungsangebote entdecken und einkaufen. Das Vortragsprogramm samt Ausstellerliste können Sie sich 14 Tage vor dem Messetermin kostenlos online ausdrucken auf www.esoterikmesse.de, in der Rubrik Besucherinfos / Vortragsprogramme.

Messe: Spiritualität & Heilen, 4 bis 6. September 2026 in Berlin im AVZ-Logenhaus, Emser Str. 12-13, 10719 Berlin. Öffnungszeiten: Fr. 14–19 Uhr; Sa. 11–19 Uhr; So. 11–18 Uhr. Eintritt: 13 Euro/Tag; ermäßigt (Schüler, Studenten, Senioren …) 11 Euro/Tag; Kinder bis 14 Jahre frei. Weitere Informationen sowie die Ausstellerliste finden Sie unter: www.esoterikmesse.de



Begegnung: Café & Mitmachangebote
Die „Offene Kirche” mit dem Galerie-Café ist ein schönes Angebot für Menschen aus dem Lichterfelder Kiez und ein erholsamer Zwischenstopp nicht nur für Besuchende des Wochenmarktes auf dem Kranoldplatz. Beim Besuch der Petruskirche können Sie einen Moment zur Ruhe kommen, wechselnde Kunstausstellungen besichtigen oder Tickets für die zahlreichen Kulturveranstaltungen erwerben. Bei einer Tasse Kaffee kann man mit Menschen ins Gespräch kommen und im Gemeindemagazin „Schlüssel“ oder den Kulturflyern interessante Anregungen finden. An jedem 1. Samstag im Monat findet ab 10:30 Uhr eine Kurzandacht statt. Jeden 1. Mittwochnachmittag im Monat verwandelt sich die Winterkirche in ein Handarbeits-Café „Verstrickt & Zugenäht“. Es ist ein Angebot für alle, die Häkeln oder Stricken lernen möchten, ein neues Projekt suchen, die Hilfe bei ihrer angefangenen Handarbeit benötigen aber auch natürlich für alle, die einfach nur nette Gesellschaft suchen. Jeden 3. Mittwochnachmittag im Monat verwandelt sich die Winterkirche in ein Spiele-Café „Würfel & Brett“. Egal, ob Sie Karten, Brettspiele, Strategie oder Würfelglück bevorzugen – Sie sind eingeladen, um mitzuspielen.

Offene Kirche & Galerie-Café mit dem ehrenamtlichen Team der offenen Kirche, Öffnungszeiten: Galerie-Café mit Kaffee & Kuchen: jeden Mittwoch, 15–18 Uhr. Galerie-Café mit Frühstücksangebot: jeden Samstag, 10–13 Uhr. Kurzandacht: jeden 1. Samstag im Monat ab 10:30 Uhr. Treff „Verstrickt & Zugenäht“: jeden 1. Mittwoch im Monat, 15–18 Uhr. Treff „Würfel & Brett“: jeden 3. Mittwoch im Monat, 15–18 Uhr. Ort: Petruskirche, Oberhofer Platz, 12209 Berlin (S-Licherfelde Ost). Weitere Infos unter: www.petrus-kultur.de



Konzert: Butterfly & Wolf
Das neue Bühnenprogramm „Butterfly & Wolf“ der Songpoetin und Multiinstrumentalistin Ronja Maltzahn ist ein poetisches Gesamtkunstwerk aus Folk-Pop, Elektronik, Geschichten und Projektionen. Zusammen mit dem Bühnenpartner Federico Marina erschafft sie ein vielschichtiges Klangbild, das zwischen Leichtigkeit und Kraft pendelt. Dabei bewegt sich Ronjas markante Stimme zwischen akustischer Wärme und Klanglandschaften von cinematischer Weite. Als Gast bereichert die Sängerin und Songwriterin Marianne Neumann den Abend. „Deep Pop“ nennt die gebürtige Berlinerin und ehemalige Frontfrau der Band „Berge“ ihren Stil, der die Verbindung der oberflächlichen Popkultur mit tieferen menschlichen Erfahrungen herstellt.

Konzert: „Butterfly & Wolf“ mit Ronja Maltzahn (Cello, Gitarre, Gesang, Ukulele, Keyboard) und Federico Marina (Bass, Gesang, Synths) sowie Gastsängerin Marianne Neumann mit Gitarre, 03.09.2026, 20 Uhr, Ticket: 20 Euro (an der Abendkasse), Ort: Petruskirche, Oberhofer Platz, 12209 Berlin (S-Licherfelde Ost). Weitere Infos und Tickets unter: www.petrus-kultur.de



Gespräch: Wendegeneration Eisenkinder
Als die Mauer fiel, war sie 15 Jahre alt und gehörte damit zur gleichen Generation wie die Mörder des NSU. 2011, unter dem Eindruck der Bekennervideos von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe und angestoßen von den Vorurteilen in der Ost-West-Debatte, begibt Rennefanz sich auf eine nachdenkliche Suche nach Spuren, Mustern und Zusammenhängen, nach Heimat und nach der Identität ihrer Generation – den Eisenkindern. „Ein Unbehagen, eine tiefe Verunsicherung, eine stille, unterschwellige Wut" das sei das gemeinsame Erbe der letzten Kinder der DDR, so Sabine Rennefanz. Sie ist 1974 in Beeskow geboren, arbeitet als Journalistin u. a. für Der Spiegel, Tagesspiegel und Radio 1. Sie war langjährige Redakteurin der Berliner Zeitung und wurde für ihre Reportagen und Essays mit dem Theodor-Wolff-Preis und dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet. 2013 erschien ihr Bestseller »Eisenkinder. Die stille Wut der Wendegeneration«.

Literatur LIVE | Sabine Rennefanz und Marlen Hobrack im Gespräch: Eisenkinder. Die stille Wut der Wendegeneration. Mo, 21.09.2026, 20 Uhr (Einlass 19:30 Uhr), Eintritt: 18 Euro, im Pfefferberg Theater, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin, Infos: www.pfefferberg-theater.de oder www.literatur-live-berlin.de



Lesung: Zusammenbleiben
Gemeinsam alt werden - zwischen Trennungsraten, Polyamorie und der Sehnsucht nach dem nächsten ›Match‹ wirkt das wie ein überkommenes Lebensmodell, das man eher aus Pflicht erfüllt: wegen der Kinder, der gemeinsamen Wohnung oder aus Gewohnheit. Doch was, wenn genau dort, im vermeintlich Unzeitgemäßen, eine übersehene Form von Freiheit steckt? In Auseinandersetzung mit Søren Kierkegaard, der die Freiheit der Bindung philosophisch zu begründen versuchte, aber selbst nie heiratete, schaut die Autorin und Philosophin Svenja Flaßpöhler auf ihre eigene Ehe und dorthin, wo moderne Beziehungen am empfindlichsten sind: in die Zone des Konflikts zwischen Mann und Frau, zwischen Gewohnheit und Lust, zwischen Realität und dem Reiz des Möglichen. Gerade hier, in der Möglichkeit zu gehen, entdeckt Svenja Flaßpöhler die Voraussetzung eines freien Bleibens. Nicht aus Konvention oder Zwang, sondern als bewusste Wahl, den Konflikt zu wagen - auch mit sich selbst. Eine lebendige, konkrete Philosophie, die aus der persönlichen Erfahrung heraus entwickelt, was es bedeutet, aus Freiheit ein Leben zu teilen. Ein flammendes Plädoyer für die feste Zweierbeziehung. Svenja Flaßpöhler ist promovierte Philosophin, Chefredakteurin des Philosophie Magazins sowie Gründerin des Berliner Philosophie-Festivals »Philo.live!«. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt, zuletzt erschien bei Klett-Cotta ihr Bestseller »Sensibel«. Sie lebt in Berlin.

Literatur LIVE | Svenja Flaßpöhler: Zusammenbleiben. Von der Freiheit fester Bindungen: Mi, 23.09.2026, 20 Uhr (Einlass 19:30 Uhr), Eintritt: 19 Euro, im Pfefferberg Theater, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin, Infos: www.pfefferberg-theater.de oder www.literatur-live-berlin.de



Theater: Awakening
Tritt ein in das Unbekannte. Werde Zeuge des Erwachens. Durch experimentellen zeitgenössischen Tanz verkörpert „Awakening“ einen fortwährenden Prozess: roh, fließend und tief spirituell. Es entfaltet sich an der zerbrechlichen Grenze, an der Bewusstes und Unbewusstes zusammenkommen, aufeinandertreffen und ineinander übergehen. Hier ist „Awakening“ ein Zustand des Werdens. Der Körper offenbart verborgene Impulse, leise Transformationen, Fragmente von Präsenz. Das Publikum wird eingeladen, diesen Zwischenraum zu betreten – nicht nur zu beobachten, sondern den Prozess zu durchleben, die Verschiebungen zu spüren und selbst Teil des Erwachens zu werden. Bewegung, Klang und Licht erschaffen eine wandelnde Landschaft, in der Körper miteinander in Verbindung treten, aufeinander reagieren und sich im Dialog verwandeln. „Awakening“ beginnt auf der Bühne, findet jedoch seine wahre Form in jedem von uns.

Theater-, Live-Performance „Awakening“ mit der Awake Crew: Sa, 26.09.2026, 20 Uhr (Einlass 19:30 Uhr), Eintritt: 25/erm. 22 Euro, im Pfefferberg Theater, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin, Infos: www.pfefferberg-theater.de oder www.literatur-live-berlin.de



Konzert: Kosmos & Orchester
Im Oktober 2026 geht mit "Kosmos & Orchester" ein spektakuläres Konzerterlebnis auf große Europatour, das initiiert wird von Silke Schäfer, einer der bekanntesten Astrologinnen im deutschsprachigen Raum, Moritz Schneider, einem preisgekrönten Schweizer Komponisten mit Talent für Orchesterproduktionen und immersive Konzerterlebnissen, sowie dem britischen Dirigenten und Komponisten Robert Emery. Gemeinsam mit dem National Philharmonic Orchestra of Great Britain können die Besucher eine Produktion erleben, das sinfonische Musik mit realen Klangaufnahmen aus dem Weltraum, Live-Performance, Storytelling und eindrucksvollen visuellen Welten verbindet. Besonderes Merkmal des Live-Events sind die in die eigens komponierte Musik integrierten Originalplanetentöne der NASA. Das Publikum wird durch gemeinsames Tönen, Gesang, geführte Meditationen und interaktive Elemente aktiv Teil des Geschehens sein. Begleitet von einer spektakulären Lichtshow entfaltet sich eine Reise durch kosmische Räume, innere Bilderwelten und emotionale Klanglandschaften. Ob Fans der Astrologie, Liebhaber orchestraler Musik, Wissenschaftsinteressierte, Meditationsbegeisterte oder Besucher auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Kulturereignis – „Kosmos & Orchester“ verspricht einen Abend, der in vielerlei Hinsicht lange nachklingen wird.

Konzert „Kosmos & Orchester“, Tournee 2026: in Berlin im Admiralspalast, Di., 13.10.2026, 19:30–21:45 Uhr. Mehr Infos zu den Musikern, zum Ticketerwerb und weiteren Veranstaltungsorten finden Sie unter https://kosmos-orchester.com



Konzert: Homage an Ludovico Einaudi
Tauchen Sie ein in die gefühlvolle Welt der Klänge von Ludovico Einaudi, einem der bedeutendsten und meistgehörten Komponisten der Klassik und Neoklassik. Mit einer einzigartigen Fähigkeit, Minimalismus, Pop und klassische Strukturen zu verbinden, schafft Einaudi eine Atmosphäre, die tief berührt und den Raum mit einer unvergesslichen Stimmung erfüllt. Präsentiert von dem herausragenden Pianisten Burak Çebi, wird dieser Abend den Kompositionen von Einaudi Raum geben, ihre ganze Wirkung zu entfalten. Freuen Sie sich auf Werke, die in TV-Produktionen, Dokumentationen und Spielfilmen wie „Ziemlich Beste Freunde“ zu hören sind. Burak Çebi konzertiert regelmäßig in renommierten Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie, dem Leipziger Gewandhaus, der Glocke in Bremen, dem Reitstadel in Neumarkt und der Laeiszhalle Hamburg. Der türkische Pianist wuchs in einer Musikerfamilie auf, deren Wurzeln seit Generationen tief mit der westlich-klassischen Musiktradition verbunden sind.

Konzert mit Burak Çebi: Eine Hommage an Ludovico Einaudi: Mi., 14.10.2026, 20 Uhr in der Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin. Preis je nach Sitzplatzkategorie ab 40 Euro. Weitere Infos und Tickets unter: https://weltkonzerte.com/burak-cebi



Konzert: Huun-Huur-Tu
Tuvinischer Kehlkopf- und Obertongesang ist eine der faszinierendsten Vokaltechniken der Welt, und „Huun-Huur-Tu“ beherrschen ihre verschiedenen Spielarten meisterhaft. Unüberhörbar gibt es einen rituellen Charakter in dieser Musik, aber allen meditativen Tendenzen stellen „Huun-Huur-Tu“ eine stark rhythmische Ausrichtung gegenüber. Zutiefst geheimnisvoll bleibt dieser faszinierende Obertongesang, der bis zu 3 Melodien gleichzeitig erklingen lassen kann. Traditionell wurde tuvinische Musik meist von Solisten vorgetragen, und Musiker spezialisierten sich auf ein bestimmtes Genre oder einen Stil. Diese Genres und Stile wiederum haben ihren Ursprung in bestimmten sozialen Anlässen. „Huun-Huur-Tu“´s eklektische Aufführungen alter Lieder und Melodien als Gruppe, begleitet von Instrumenten, bewegen sich so zwischen allen Elementen tuvinischen Musiklebens. Für westliche Ohren klingen sie faszinierend fremdartig, aber gleichzeitig zeitgenössisch und modern.

Konzert: Huun Huur Tu, mit den Musikern: Kaigal-ool Khovalyg – Vocals (Khöömei, Sygyt, Kargyraa) Igyl; Radik Tyulyush – Vocals (Barbang Nadyr), Byzaanchi, Khomuz (jew’s harp); Alexej Saryglar – Vocals (Sygyt), Tuyug (horse hooves), Tungur; Sayan Bapa – (Kargyraa & Khöömei), Toschpulur, Guitar, Igyl. Termin: Sa., 31.10.2026, 20 Uhr in der Urania Berlin, Humboldt-Saal, An der Urania 17, 10787 Berlin. Preis je nach Sitzplatzkategorie ab 45 Euro. Weitere Infos und Tickets unter: https://weltkonzerte.com/huun-huur-tu/


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